Manduria (Süditalien)

Die Mutter Gottes und Jesus erscheint derzeit in Süditalien. Viele halten es für eine seriöse Erscheinung, wie immer gibt es aber auch Zweifler. Auch hier gilt: "Prüfet alles und das Gute behaltet."

Die Jungfrau der Eucharistie, wie sie einem jungen Mädchen Namens Debora in Manduria erscheint

Debora ist Zeugin von außergewöhnlichen Ereignissen die an diesem Ort seit mehr als 8 Jahren geschehen.

Viele übernatürliche Phänomene, sowie deren Dokumentation sind von beeindruckender Art: Heilungen die wissenschaftlich nicht erklärbar sind, plötzliche, andauernde Bekehrungen, Zeichen am Himmel, Prophezeiungen......

Diesen mysteriösen Ort, ein Garten mit Olivenbäumen bezeichnet die Mutter Gottes als "Himmelsgrün".

Debora vernimmt die Stimme des Herrn, als sie eines Tages zum Markt geht. Die selbe Stimme ruft sie einige Monate später als sie mit Freunden auf dem Weg in eine Diskothek ist. Sie kehrt sofort nach Hause zurück. Ab 29. September 1992 vergießen Statuen und religiöse Bilder in ihrem Haus Tränen aus Wasser, Blut und schwitzen Öl. Am 23. Oktober 1992 erscheint ihr Maria zum ersten Mal. Die Erscheinungen dauern bis heute an. Debora hat auf die Ehe verzichtet, um sich völlig dem Dienst des Herrn hinzugeben, der Sie auch seine Heiligen Wunden (zeitweise stigmatisiert) tragen läßt.

An anderen Orten gab uns Maria das Wasser und hier in Manduria das Hl. Öl. (Öl Absonderungen der Statuen).

In Manduria hat Gott diese Landschaft, diese Öl - Bäume erwählt, um uns durch die Mutter Gottes zu erinnern und uns die Überfülle seiner Gaben verstehen zu lassen.

Jesus hat in seiner Offenbarung, die er Debora zuteil werden ließ, den Ölbaum definiert als:

 "Den Baum des Lebens, der mich darstellt".

Maria wird daher auch als die "Mutter des gesegneten Ölbaums" bezeichnet.

Die Mutter Gottes sagte zu Debora:

"Ich habe diesen Ort gewählt, weil er weit von den sinnlichen Freuden der Welt entfernt ist. Hier im Frieden dieser Olivenbäume, möchte ich euch das Geschenk des Glaubens wiederentdecken lassen.".....

 


(c)Pilgerreisen Peter Koros



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