Zeugnis einer Heilung mit Loreto - Öl und Gebet.

Herr Paul Holzgreve bekam am 15.Oktober 1999 plötzlich eine Lähmung von der Hüfte abwärts bis zu den Füßen und wurde in eine Klinik in Aschaffenburg eingeliefert. Auch Darm und Blase waren gelähmt, die Arme konnte er nicht mehr heben und auch die Hände nicht mehr gebrauchen, so daß man ihn füttern mußte. Die ärztliche Diagnose des Professors lautete, daß er mindestens 3-5 Jahre, evtl. lebenslang im Rollstuhl verbringen müsste. (Dies wurde ihm ca. 5 Wochen nach Beginn der Krankheit mitgeteilt, als das endgültige Untersuchungsergebnis seiner Krankheit fest stand). Eine gute Bekannte von uns, die früher selbst jahrelang Pilgerfahrten geleitet hat, rief uns an und bat uns für diesen Mann zu beten und ihm irgend ein geweihtes Öl zu schicken. Wir baten auch in unserem Pilgerboten um Gebetsunterstützung und ließen ihm ein kleines Fläschchen Loreto-Öl zukommen, das wir von einer unserer Pilgerfahrten nach Loreto mitgebracht hatten. Zu diesem Zeitpunkt war er noch völlig gefühllos in beiden Armen und Beinen. Ca. 10 Tage vor Weihnachten bekam er das Loreto-Öl und hat es äußerlich angewendet, verbunden mit Gebet und großem Gottvertrauen. Auffallend rasch änderte sich von da an sein allgemeiner Zustand. Schon 3 Tage vor Weihnachten spürte er einen inneren Drang sich auf die Beine zu stellen, noch mit zwei Krücken. Dies war der erste große Erfolg. Die Ärzte reagierten sehr verwundert über diesen momentanen Zustand, mit dem sie nicht rechnen konnten und mit der ständig weiteren Verbesserung. Sie konnten es kaum begreifen, für sie war es unerklärlich, daß Herr Holzgreve wieder stehen konnte. Immer wieder warnten sie ihn davor, zu optimistisch zu sein. Selbst wenn die Heilung weiter fortschreiten sollte, Auch ohne Rückschläge, wäre er immer noch für eine längere Zeit an den Rollstuhl gebunden.

 

Schon am 5. Januar dieses Jahres (2000) überkam ihn das Gefühl und der Gedanke: "Du mußt jetzt aufstehen und gehen!" Er nahm seine beiden Krücken und lief auf das Schwesternzimmer zu, welches ca. 30 m von seinem Zimmer entfernt war. Zufällig kam der Professor aus seinem Arbeitszimmer, sah den Patienten und applaudierte mit den Worten: "An Ihnen ist ein Wunder geschehen"! Die Antwort von Herrn Holzgreve war: "Ich weiß es, Herr Professor!" Eine Krankenschwester fotografierte ihn, wie er mit den Krücken lief, um dieses außergewöhnliche Ereignis festzuhalten.

 

Am 10. Januar 2000 wurde Herr Holzgreve in die Reha-Klinik nach Bad Neustadt verlegt, wo ich ihn das erste Mal besuchen und kennenlernen konnte. Ich brachte ihm weitere Fläschchen Loreto-Öl zum Einreiben mit. Bei meinem zweiten Besuch stand er vor meinen Augen auf und lief einige Schritte völlig frei, ohne Hilfsmittel wie Krücken und Stock.

 

Bei meinem dritten Besuch ca. 1 Woche später war ich dann total überrascht, als er bereits völlig normal laufend mir im Aufenthaltsraum entgegenkam. Ich war im Moment fassungslos und konnte es selbst kaum glauben.

 

Am 5.Februar 2000 besuchte er mich ohne Begleitung und ohne Krücken in unserer Wohnung, die ca. 350 Meter von der Klinik entfernt ist und er ging den Weg der bergauf führt auch wieder ohne Probleme zurück.

 

Wir alle können Gott nur loben und preisen dafür, daß Gott auch in unserer heutigen Zeit immer wieder solche Wunder vollbringt.

 




(c)Pilgerreisen Peter Koros

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